Klimaschutz auch in Deutschland auch erwünscht

Klimaschutz ist zu einem wahren Trendthema geworden. Alle reden und reden und reden, aber getan wird nicht viel. Dabei hätte man schon viel früher angefangen, denn das Klima wird nicht erst seit letztem Jahr milder.

Ausgerechnet die USA fangen als einer der ersten Länder an, sich um den Klimaschutz tatkräftig zu kümmern und sie fangen sogar in den eigenen Reihen an. So müssen alle US-Behörden innerhalb von kürzester Zeit einen Plan zur CO² Minderung, die sie produzieren vorlegen.

Finde ich eigentlich wirklich vorbildlich und frage mich gleichzeitig, warum so etwas nicht in Deutschland passiert. Nein, im Gegenteil, die Bundesregierung möchte sogar die Atomkraft verlängern. Von Klimaschutz, finde ich, keine Spur. Nur wieder Gerede und nichts wird in die tat umgesetzt. Dabei ist es doch wichtig, dass wir auf der Welt einmal global denken würden.

Aber wenn man etwas ändern würde, dann hätte auch die Konzerne etwas dagegen. Denn das mindert den Wettbewerb.

Aber wenn wir weiter so machen, brauchen wir keine gut funktionierende Wirtschaft, weil dann höchstwahrscheinlich eine neue Eiszeit oder ähnliches eintritt und da gibt es wohl wichtigeres als sich um einen besseren Wettbewerb zu kümmern.

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Man muss nicht immer Strom von einem Energieriesen nutzen

Jetzt ist es amtlich, ich zahle zu viel für meinen Strom, dass sagt nämlich die Monopolkommission. Aber das ist mir klar. Denn schließlich schreibt mir mein Stromanbieter regelmäßig, dass sich die Strompreise wieder einmal erhöht haben. Dabei gab es doch mal die Liberalisierung des Energiemarktes und damit sollte doch auch der Markt sich frei entfalten können. Irgendwie klappte das wieder einmal nicht. Klingt schon fast wie Gesundheitsreform. Hier bastelt man auch schon seit Jahren herum und am Ende kommt nichts dabei raus.

Schuld sollen ja an den Strompreisen nicht nur die Bundesregierung sein, sondern das der Energiemarkt von vier großen Unternehmen bestimmt wird. Klar warum sollte man auch was vom Kuchen freiwillig abgeben. Schließlich ist dieser sehr rentabel und die interessiert es doch nicht, dass Verbraucher seit Jahren ausgemelkt werden. Man braucht ja Strom.

Wechsel soll ja eine gute Möglichkeit sein, doch gerne lassen die vier Großen einen ja nicht aus dem Vertrag und wirkliche Billiganbieter sind nicht leicht zu finden.

Dann kommt ja noch die Sache mit dem Ökostrom, für den ich mich übrigens entschieden habe und sehr zufrieden bin. Denn damit kann man den großen Konzernen, die auf Atomstrom setzen, wirklich ein Schnippchen schlagen. Denn setzt man nicht auf dessen Atomwerke, bleibt ihnen weniger Handhabung.

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Die Zeiten des Billigstroms sind langsam vorbei

Mit der Liberalisierung sollte auch endlich ein größerer Wettbewerb auf dem Strommarkt kommen. Aber mit wie vielen anderen Dingen auch, ist nicht alles Gold was glänzt. So gab es die letzten Jahre wirkliche Schnäppchen unter den Stromanbietern zu finden und auch ich hab Einen in dem Wirrwarr der breiten Angebotspalette entdeckt. Zunächst hab ich mich auch echt über die Preise gefreut. Doch die Zeiten sind vorbei. Denn jetzt flattert mindestens einmal im Jahr ein nettes Schreiben von meinem günstig Anbieter ins Haus, in dem steht, dass mal wieder die Preise für Strom nach oben angezogen werden. Das wollte ich mir natürlich nicht bieten lassen und hab aus diesem Grund einen Preisvergleich im Netz gestartet. Doch zu meiner Überraschung ist wohl Sparen das Letzte was ich bei Energie tun kann. Alle Anbieter lagen im fast im gleichen Segment. Zwar gab es noch immer Unterschiede zu den großen Stromriesen. Doch da fehlt nicht mehr viel und der Strom kostet auch bei den Billiganbietern genauso viel. Der Witz ist ja dabei, dass Verbraucherschützer immer davon reden, das wir Verbraucher nicht sehr Wechselfreudig sind. Warum auch, wenn es sich so oder so nicht lohnt.

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